<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141</id><updated>2011-04-22T06:06:34.045+02:00</updated><title type='text'>Presselounge | LÄKB</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>15</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-3616966325695059841</id><published>2007-10-24T16:30:00.000+02:00</published><updated>2007-10-24T16:31:05.756+02:00</updated><title type='text'>Kongress: Fortbildung für brandenburgische Mediziner</title><content type='html'>Präsident Dr. Wolter regt Diskussion im Kolloquium an&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Spannung erwarten Brandenburgs Ärzte den diesjährigen 8. ärztlichen Fortbildungskongress der Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB). Präsident Dr. Udo Wolter widmet sich in seinem berufspolitischen Kolloquium einem brisanten Thema: Wie steht es um die Delegierung ärztlicher Leistungen? Vertreter der Körperschaften und der Gesundheitspolitik werden hierzu diskutieren und interessierte Medienvertreter sind herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Download der Pressemitteilung im PDF-Format:&lt;br /&gt;http://www.4iMEDIAdownload.com/PM/LAEKB/619-Fortbildungskongress-241007.pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Download der Karikatur:&lt;br /&gt;http://www.4iMEDIAdownload.com/PM/LAEKB/KarikaturOperationsTisch1Farbe-241007.JPG&lt;br /&gt;Quelle: Landesärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Termin: Freitag, 2. November 2007; 18 Uhr&lt;br /&gt;        Hotel Berliner Ring GmbH „Van der Valk“, Raum Köln&lt;br /&gt;        Eschenweg 18, 15827 Dahlewitz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich erwarte einen regen Meinungsaustausch zwischen den Teilnehmern. Für die brandenburgischen Ärzte stellt sich die Frage: Welche Aufgaben können und dürfen wir delegieren? Aktuell geht es dabei auch um die Diskussion zur Gemeindeschwester“, erklärt Dr. Wolter. Ganz wichtig sei eine durch die Approbation vorgegebene Abgrenzung der Verantwortlichkeiten zwischen ärztlichen und nichtärztlichen Gesundheitsberufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die tagesaktuelle Thematik des Forums lautet somit: Grenzen der Delegierung von ärztlichen Leistungen - Sachverständigenrat plädiert für neuen „Professionen-Mix“ im Gesundheitswesen. LÄKB-Präsident Dr. Wolter wird mit Vertretern unter anderem der Bundesärztekammer, des Berufsverbandes der Pflegeberufe und des Physiotherapieverbandes ins Gespräch kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Sachverständigenrat plädiert dafür, dass Ärzte vermehrt Aufgaben abgeben sollen. Hierfür müssen verbindliche Richtlinien für die Ausübung der ärztlichen Heilkunst entwickelt werden. Die Behandlung von Patienten ist primäre Aufgabe der Ärzte“, so Wolter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;Unter www.laekb.de finden Sie Informationen rund um das berufspoltische Kolloquium sowie die Symposien und Kurse des ärztlichen Fortbildungskongresses. Die Veranstaltung, zu der die Ärzte Fortbildungspunkte sammeln können, findet vom 2. bis 3. November statt und kombiniert fachübergreifende und -spezifische Themen. Eine Karikatur zum berufspolitischen Forum steht für Sie zum Download bereit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landesärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;Körperschaft öffentlichen Rechts&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreifertstraße 12&lt;br /&gt;03044 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Udo Wolter&lt;br /&gt;Präsident&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: 0355/780 10 12&lt;br /&gt;E-Mail: praesident@laekb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-3616966325695059841?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/3616966325695059841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/3616966325695059841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2007/10/kongress-fortbildung-fr.html' title='Kongress: Fortbildung für brandenburgische Mediziner'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-4041071871328356736</id><published>2007-09-21T09:39:00.000+02:00</published><updated>2007-09-21T09:40:50.213+02:00</updated><title type='text'>Cottbus: Prädikat „sehr gut“ für zwei Arzthelferinnen</title><content type='html'>Offizielle Freisprechung durch Ärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt 203 ArzthelferInnen haben es im Land Brandenburg geschafft: Sie erhalten nach bestandener Abschlussprüfung ihre Zeugnisse und werden von der Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) offiziell freigesprochen. Zu dieser Veranstaltung sind alle interessierten Medienvertreter herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Download der Pressemitteilung im PDF-Format: http://www.4iMEDIAdownload.com/PM/LAEKB/614_MFA-Freisprechung_210907.pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Termin: 29. September 2007, 10 Uhr&lt;br /&gt;        BlauArt Tagungshaus&lt;br /&gt;        Hermannswerder 23, 14473 Potsdam&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor Ort bekommen die ausgelernten ArzthelferInnen ihre Zeugnisse von Dr. Stephan Alder, Vorstandsmitglied der LÄKB: „Wir sind mit den diesjährigen Prüfungsresultaten im Großen und Ganzen zufrieden. Immerhin 126 Prüfungsteilnehmer, das sind 63 Prozent, erreichten in der Berufsausbildung sehr gute, gute und befriedigende Ergebnisse - darunter befinden sich zwei, die mit der Note Eins abschließen konnten“, erklärt der Potsdamer Facharzt für Neurologie und Psychiatrie mit Psychotherapie und Psychoanalyse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden besten Arzthelferinnen - eine Auszubildende und eine Umschülerin - wurden in einer Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Wittenberge sowie in einer Praxis für Pneumologie in Brandenburg (Havel) ausgebildet und besuchten die Oberstufenzentren Wittenberge beziehungsweise Luckenwalde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den 203 ArzthelferInnen sind auch sechs männliche Auszubildende und Umschüler, die den Schritt in den eigentlich typischen Frauenberuf gewagt haben. Diese erhielten ihre praktische Ausbildung in Praxen für Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Nephrologie sowie Chirurgie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;Die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) ist gemäß § 71 Berufsbildungsgesetz die zuständige Stelle für die Ausbildung und Umschulung von ArzthelferInnen und Medizinischen Fachangestellten (MFA). Am 1. August 2006 trat die neue Ausbildungsordnung in Kraft, nach welcher die MFA die bisherige Arzthelferin ablöst. Im Winter 2008/2009 wird die erste Prüfung für MFA im Kammerbereich durchgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Journalisten:&lt;br /&gt;Vor Ort sind auch Interviews mit den ArzthelferInnen möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landesärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;Körperschaft öffentlichen Rechts&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreifertstraße 12&lt;br /&gt;03044 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Stephan Alder&lt;br /&gt;Vorstandsmitglied&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: 0355/780 10 12&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Astrid Brieger&lt;br /&gt;Referat Ausbildung ArzthelferInnen/MFA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: 0355/780 10 26&lt;br /&gt;E-Mail: arzthelferin@laekb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-4041071871328356736?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/4041071871328356736'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/4041071871328356736'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2007/09/cottbus-prdikat-sehr-gut-fr-zwei.html' title='Cottbus: Prädikat „sehr gut“ für zwei Arzthelferinnen'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-6530004503302597051</id><published>2007-09-14T14:04:00.001+02:00</published><updated>2007-09-14T14:04:46.707+02:00</updated><title type='text'>Ärztekammer kritisiert Projekt Gemeindeschwester</title><content type='html'>Modellentwurf in Brandenburg lässt viele Fragen offen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) hat auf ihrer Kammerversammlung vergangenen Samstag Stellung zum Thema Gemeindeschwester bezogen. Demnach könne die offensichtliche medizinische Unterversorgung in Brandenburg durch deren Einsatz nicht gelöst werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Download der Pressemitteilung im PDF-Format: &lt;br /&gt;http://www.4iMEDIAdownload.com/PM/LAEKB/613_Gemeindeschwester_140907.pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Ärztemangel kann mit Einführung von Parallelstrukturen nicht beseitigt werden - genau das ist aber das Hauptproblem in Brandenburg. Die Mediziner hier behandeln die meisten Patienten in der längsten Arbeitszeit für das wenigste Geld. Tun Sie etwas, damit sich das endlich ändert“, appellierte LÄKB-Präsident Dr. Udo Wolter an das brandenburgische Gesundheitsministerium. Er kritisierte, dass im Modellprojekt am Medizinischen Zentrum in Lübbenau sechs Ärzte tätig sind, denen drei Gemeindeschwestern zugeteilt wurden. „Das ist kein unterversorgtes Gebiet. Das Projekt hätte in einer Region durch-&lt;br /&gt;geführt werden müssen, wo ein wirklicher Ärztemangel besteht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Standpunkt der Ärztekammer machte auch Vorstandsmitglied Dr. Volkmar Skerra in einem Vortrag vor der Kammerversammlung deutlich: „Das Modellprojekt lässt viele wichtige Fragen offen. Welche Anbindung hat dieses an die Praxis? Wer soll die hohe technische Ausstattung mit Laptop und Bildtelefon bezahlen? Und nicht zuletzt: Wer soll das alles finanzieren? Ich denke, hier gibt es unbedingten Klärungsbedarf“, betonte Dr. Skerra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit ihrer Kritik an der Gemeindeschwester erhielt die Kammerversammlung auch Unterstützung durch Dr. Regina Klakow-Franck, die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der Bundesärztekammer: „Warum muss es ein neues Berufsbild geben, wenn es die Medizinische Fachangestellte schon gibt? Wir müssen aufpassen, dass nicht durch die Hintertür eine neue Versorgungsebene in Konkurrenz zur ärztlichen Versorgung eingeführt wird.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;Im Juli 2006 begann das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF) das Modellprojekt Gemeindeschwester am Medizinischen Zentrum in Lübbenau. Ziel war es, die am Projekt teilnehmenden Hausärzte von Hausbesuchen zu entlasten. Ende 2006 wurden ein Lenkungs- und Begleitausschuss gegründet. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landesärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;Körperschaft öffentlichen Rechts&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreifertstraße 12&lt;br /&gt;03044 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Udo Wolter&lt;br /&gt;Präsident&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: 0355/780 10 12&lt;br /&gt;E-Mail: praesident@laekb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-6530004503302597051?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/6530004503302597051'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/6530004503302597051'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2007/09/rztekammer-kritisiert-projekt.html' title='Ärztekammer kritisiert Projekt Gemeindeschwester'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-5856754083584611799</id><published>2007-09-05T10:53:00.000+02:00</published><updated>2007-09-05T10:54:15.887+02:00</updated><title type='text'>Kammer lehnt Lauschangriff auf Ärzte und Patienten ab</title><content type='html'>Ungleichbehandlung der Berufsgruppen ist Kritikpunkt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) lehnt einen geplanten Lauschangriff auf das Arzt-Patienten-Gespräch ab. Sie fordert, dass der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung derart geändert wird, dass das Verhältnis von Arzt und Patient nicht geschädigt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Download der Pressemitteilung im PDF-Format:&lt;br /&gt;http://www.4iMEDIAdownload.com/PM/LAEKB/612_LAEKB_zu_Lauschangriff_050907.pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Entwurf sieht eine Ausdehnung staatlicher Überwachungsmaßnahmen vor - allerdings mit einer unterschiedlichen Behandlung von Berufsgruppen. Die Kommunikation von Geistlichen, Strafverteidigern und Abgeordneten wird demnach durch ein Erhebungs- und Verwertungsverbot geschützt. Anders sieht das bei Ärzten, Psychotherapeuten, Anwälten und Journalisten aus: Diese dürfen in Ermittlungsmaßnahmen einbezogen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Diese Vorgehensweise ist nicht akzeptabel. Ich sehe keinen Grund, weshalb die Ärzte anders behandelt werden sollten“, betont Kammerpräsident Dr. Udo Wolter. Kritisch betrachtet er die Entwicklung der Arzt-Patienten-Beziehung: „Patienten müssen erwarten können, dass ihr Gespräch mit dem Arzt vertraulich behandelt wird und nichts davon nach außen dringt. Genau das aber ist durch den Gesetzentwurf gefährdet.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch verschiedene Ärzteverbände haben bereits ihren Unmut über den geplanten Lauschangriff zum Ausdruck gebracht. So kritisierte der Marburger Bund die Unterteilung der Freiberufler in eine schützenswerte und weniger schützenswerte Gruppe, wonach ein Zwei-Klassensystem bei Berufsgeheimnisträgern geschaffen würde. Der Hartmannbund hat eine Online-Petition auf den Weg gebracht, mit der Ärzte wie auch Patienten ihre Stimme gegen den Gesetzentwurf geben können. Die Allianz Deutscher Ärzteverbände unterstützt diese Maßnahme. Noch bis zum 12. September ist die Mitzeichnung möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;Die Bundesregierung um Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte einen Gesetzentwurf zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen vorgelegt. Danach sollen staatliche Überwachungsmaßnahmen ausgedehnt werden. Telekommunikationsanbieter werden verpflichtet, alle Telefon- und Internetverbindungsdaten sechs Monate lang zu speichern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landesärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;Körperschaft öffentlichen Rechts&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreifertstraße 12&lt;br /&gt;03044 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Udo Wolter&lt;br /&gt;Präsident&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: 0355/780 10 12&lt;br /&gt;E-Mail: praesident@laekb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-5856754083584611799?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/5856754083584611799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/5856754083584611799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2007/09/kammer-lehnt-lauschangriff-auf-rzte-und.html' title='Kammer lehnt Lauschangriff auf Ärzte und Patienten ab'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-3094285489493650054</id><published>2007-09-05T09:35:00.000+02:00</published><updated>2007-09-05T09:36:52.965+02:00</updated><title type='text'>Ärztekammer Brandenburg übt Kritik an Bettenabbau</title><content type='html'>Neuer Krankenhausplan sieht deutliche Reduzierung vor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt 1.000 von 15.000 Betten sollen bis zum Jahr 2013 in brandenburgischen Krankenhäusern wegfallen - so der Inhalt der Krankenhausplanung, vorgestellt durch Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler (SPD). Die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) kritisiert dieses Vorhaben, das weitere Lücken in das flächendeckende Versorgungsnetz reißt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Download der Pressemitteilung im PDF-Format: &lt;br /&gt;http://www.4iMEDIAdownload.com/PM/LAEKB/611-Kritik-an-Bettenabbau_040907.pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der geplante Bettenabbau wird vor allem die Krankenhäuser in Regionen betreffen, die sich in weiterer Entfernung von Berlin befinden und wo wir bereits jetzt große Probleme haben, eine flächendeckende medizinische Versorgung zu gewährleisten“, erklärt Dr. Udo Wolter, Präsident der LÄKB. Entsprechend notwendige Kompensationsmöglichkeiten seien im niedergelassenen Bereich nicht gegeben. Dort bestünde in vielen Regionen Bedarf an zusätzlichen Kräften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Oktober wird auf fünf Regionalkonferenzen in Frankfurt/Oder, Cottbus, Neuruppin, Schwedt und Potsdam unter Beteiligung von Krankenhäusern, Kommunen und Krankenkassen über die künftige Bettenverteilung beraten. Klar ist dabei: Es geht nicht um die Schließung von Kliniken - aber um die Auflösung einzelner Abteilungen.&lt;br /&gt;Davon betroffen wird vor allem der Bereich Geburtshilfe und Frauenheilkunde sein. Bis Mitte 2008 soll die abgestimmte Krankenhausplanung dem brandenburgischen Landtag zum Beschluss vorliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Brandenburg steht auch in Schleswig-Holstein beim gegenwärtigen Stand von fast 15.800 Betten ein Abbau von etwa 1.100 Betten zur Diskussion. Das fächenmäßig zwölftgrößte Bundesland verfügt über 87 Kliniken. Brandenburg als fünftgrößtes Bundesland besitzt dagegen nur 47 Krankenhäuser mit insgesamt 62 Standorten - beide Länder haben vergleichbare Einwohnerzahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;Der letzte brandenburgische Krankenhausplan wurde im Jahr 2003 verabschiedet und sah den Abbau von 800 Betten vor. Mit Blick auf 1991 wurde die Bettenkapazität in den Kliniken um etwa 40 Prozent reduziert. Brandenburg verfügte zum damaligen Zeitpunkt über 62 Krankenhäuser. Ein Teil derer wurde über die letzten Jahre zu Betriebsstätten umfunktioniert oder wurde zu Außenstellen von Kliniken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landesärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;Körperschaft öffentlichen Rechts&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreifertstraße 12&lt;br /&gt;03044 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Udo Wolter&lt;br /&gt;Präsident&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: 0355/780 10 12&lt;br /&gt;E-Mail: praesident@laekb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-3094285489493650054?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/3094285489493650054'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/3094285489493650054'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2007/09/rztekammer-brandenburg-bt-kritik.html' title='Ärztekammer Brandenburg übt Kritik an Bettenabbau'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-5172482084622204633</id><published>2007-03-13T14:58:00.000+01:00</published><updated>2007-03-13T15:01:10.930+01:00</updated><title type='text'>Netzwerk soll Weiterbildung für Hausärzte erleichtern</title><content type='html'>Entsprechendes Projekt wurde in Brandenburg gestartet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass das Land Brandenburg einen Mangel besonders an Hausärzten hat, ist seit langem bekannt. Um diesem entgegen zu wirken, sollen die Bedingungen bereits für angehende Allgemeinmediziner auf eine solide Basis gestellt werden. Darum unterstützt die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) zusammen mit zwei Partnern das „Weiterbildungsnetzwerk hausärztliche Versorgung“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Verhinderung der medizinischen Unterversorgung des ländlichen Raumes ist ein wichtiges Ziel unserer Kammer. Gegen den Ärztemangel in unserem Bundesland, besonders im hausärztlichen Bereich, müssen wir Maßnahmen ergreifen“, erklärt der Präsident der LÄKB, Dr. Udo Wolter. Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) und der Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg (LKB) wurde im Sommer letzten Jahres mit der Entwicklung eines Weiterbildungskonzeptes begonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit die Weiterbildung von Ärzten im Gebiet Allgemeinmedizin reibungslos und in zeitlicher Kontinuität erfolgen kann, sollen die vorgeschriebenen 60 Monate möglichst in einer Hand absolviert werden. Hierbei stehen in jedem Bereich Koordinatoren zur Verfügung. Eine erhebliche Erleichterung für den Mediziner, da die Weiterbildung im ambulanten sowie stationären Bereich durchgeführt wird und Erfahrungen zeigten, dass deren Organisation mit großen Anstrengungen verbunden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drei Partner führten diesbezüglich bereits einige Gespräche in Weiterbildungsstätten, so in Eberswalde, Bernau, Schwedt und Senftenberg - mit erfreulichen Resultaten. „Die Kliniken und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte befürworteten das Konzept und stellen sich für das Netzwerk zur Verfügung“, zeigt sich Dr. Wolter erfreut. In einem ersten Schritt wurden die jeweiligen Ansprechpartner an den Weiterbildungsorten benannt. Jetzt gilt es, die Verträge mit den Einrichtungen abzuschließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Jahren ist die Landesärztekammer Brandenburg daran interessiert, die hausärztliche Versorgung zu sichern. Das Weiterbildungsnetzwerk stellt eine Möglichkeit dar, um vor allem für junge Allgemeinmediziner beste Rahmenbedingungen in Brandenburg zu schaffen. Auch bei Studenten, die noch unschlüssig über ihren Fachbereich sind, erhoffen sich die drei Partner mit Hilfe des Konzeptes Interesse für das Einsatzgebiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landesärztekammer&lt;br /&gt;Brandenburg&lt;br /&gt;Körperschaft öffentlichen Rechts&lt;br /&gt;Dreifertstraße 12&lt;br /&gt;03044 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Udo Wolter&lt;br /&gt;Präsident&lt;br /&gt;Telefon: 0355/780 10 12&lt;br /&gt;E-Mail: praesident[at]laekb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-5172482084622204633?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/5172482084622204633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/5172482084622204633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2007/03/netzwerk-soll-weiterbildung-fr-hausrzte.html' title='Netzwerk soll Weiterbildung für Hausärzte erleichtern'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-550221303934147013</id><published>2007-01-31T11:22:00.000+01:00</published><updated>2007-02-07T12:43:13.455+01:00</updated><title type='text'>Mehr Mediziner im Ruhestand</title><content type='html'>2.575 Mediziner im letzten Jahr ohne ärztliche Tätigkeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cottbus, 29.01.2007: Die Ärztestatistik des Landes Brandenburg lässt auf den ersten Blick positiv stimmen: Im Jahr 2006 lebten 313 Mediziner mehr in dem Bundesland, als es noch 2005 der Fall gewesen ist. Doch dieser Anstieg ist in erster Linie dem Bereich der Mediziner ohne ärztliche Tätigkeit geschuldet, wie die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) bekannt gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von 10.634 Ärztinnen und Ärzten in Brandenburg sind 8.059 berufstätig und 2.575 ohne ärztliche Tätigkeit. Bei letzteren ist der Anstieg der im Ruhestand lebenden Mediziner um 228 Frauen und Männer besonders auffällig. „Die meisten Ärzte verlassen Brandenburg, weil sie im Ausland auf bessere Arbeitsbedingungen hoffen. Fest steht: Wenn diese Mediziner zur Rente wieder nach Deutschland kommen, dann sind sie nicht mehr Teil des Berufslebens. Die gute medizinische Ausbildung, die diese hier genossen haben, wird systematisch ins Ausland transferiert - und die Entwicklung wird durch die Auswirkungen der neuen Gesundheitsreform weiter forciert werden“, erklärt der Präsident der LÄKB, Dr. Udo Wolter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein kleiner Lichtblick ist dagegen der Zuwachs an Assistenzärzten in brandenburgischen Krankenhäusern. Hier arbeiteten Ende 2006 insgesamt 2.935 Kollegen, während es im Jahr davor nur 2.863 waren. „Das sehe ich als ein gutes Zeichen, weil damit vielen vor allem jungen Medizinern eine Chance gegeben wird, sich weiterzubilden“, betont der Chirurg aus Neuruppin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im ambulanten Bereich gibt es mit 35 eine leichte Steigerung von Ärzten, wie auch im stationären Sektor aufgrund der zunehmenden Zahlen für Assistenz- und Oberärzte. Letztere zeigen einen Anstieg von 22 im Vergleich zu 2005. Dagegen ging die Zahl der Mediziner in Behörden beziehungsweise Körperschaften des öffentlichen Rechts in Brandenburg um 27 auf 261 Ärzte zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gesamte Ärztestatistik 2006 sowie die Übersichten zu den vergangenen Jahren sind auf der Internetseite der LÄKB unter www.laekb.de einsehbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im vergangenen Jahr konnte die Landesärztekammer Brandenburg 1.049 Zugänge an Ärzten und Ärztinnen nach der jeweiligen Haupttätigkeit verzeichnen, wobei 669 von diesen allein im stationären Bereich zum Einsatz kamen. Dem gegenüber stehen 736 Abgänge - 498 davon wiederum in den Krankenhäusern. Auf einen brandenburgischen Arzt fielen letztes Jahr zirka 241 Einwohner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landesärztekammer Brandenburg&lt;br /&gt;Körperschaft öffentlichen Rechts&lt;br /&gt;Dreifertstraße 12&lt;br /&gt;03044 Cottbus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Udo Wolter&lt;br /&gt;Präsident&lt;br /&gt;Telefon: 0355/780 10 12&lt;br /&gt;E-Mail: praesident[at]laekb.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-550221303934147013?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/550221303934147013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/550221303934147013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2007/01/mehr-mediziner-im-ruhestand.html' title='Mehr Mediziner im Ruhestand'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-115149894754450962</id><published>2006-06-28T14:47:00.000+02:00</published><updated>2007-02-07T12:42:14.055+01:00</updated><title type='text'>Forderungen der Ärzte</title><content type='html'>Cottbus, 27.06.2006: Bei einer Urabstimmung in der vergangenen Woche haben sich 97,1 Prozent der Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern für einen Streik ausgesprochen. Die Ärzte fordern einen arztspezifischen Tarifvertrag und bessere Arbeitsbedingungen. Zu Recht, wie die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ein eigenständiger Tarifvertrag für Ärzte ist längst überfällig“, erklärte der Präsident der LÄKB, Dr. Udo Wolter. Die Forderungen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) nach einer vernünftigen Arbeitszeitregelung und einer besseren Bezahlung der Bereitschaftsdienste seien mehr als gerechtfertigt, unterstrich Wolter, der auch im MB-Vorstand aktiv ist. Er forderte die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) auf, fair mit den Ärzten zu verhandeln und deren spezifische Leistungen und Tätigkeiten in einem Tarifvertrag zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir hoffen, dass Brandenburg – anders als bei den Tarifverhandlungen für die Unikliniken – diesmal im Sinne der Ärzte handelt. Schließlich gibt es hier ohnehin nur noch wenige Häuser in kommunaler Trägerschaft“, sagte Wolter. Er übte scharfe Kritik am brandenburgischen Finanzminister, der mit seinem Votum eine Ost-West-Angleichung der Gehälter an den Universitätskliniken negativ beeinflusst hatte. „Da es in ganz Brandenburg keine Universitätsklinik und keine einzige Landesklinik mehr gibt, hätte er sich bei der Abstimmung enthalten müssen“, so LÄKB-Präsident Wolter. „Daraus ist aber sehr gut die Haltung der Landesregierung von Brandenburg zur Ost-West-Angleichung zu entnehmen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Arbeitsbedingungen der Krankenhausärzte sind ein Sanierungsfall: überlange Arbeitszeiten, zu wenig Freizeit, unbezahlte Überstunden, ein zu geringes Gehalt sowie Bürokratie, Bürokratie und nochmals Bürokratie“, betonte Dr. Wolter. Vor diesem Hintergrund sei es verständlich, dass nach den Ärzten an den Unikliniken nun auch die Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern auf die Barrikaden gingen, sagte der Präsident der LÄKB.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;Die Ärztekammer Brandenburg ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Der Landesgesetzgeber überträgt ihr Aufgaben, die Mediziner im Rahmen ihrer Selbstverwaltung erfüllen. Außerdem nimmt die Ärztekammer unter Beachtung der allgemeinen Interessen die berufsrechtlichen Belange der Kammerangehörigen wahr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-115149894754450962?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/115149894754450962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/115149894754450962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2006/06/forderungen-der-rzte.html' title='Forderungen der Ärzte'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-114787107569049656</id><published>2006-05-17T15:03:00.000+02:00</published><updated>2007-02-07T12:40:29.260+01:00</updated><title type='text'>Aerzteproteste</title><content type='html'>Cottbus, 17.05.2006: Am 19. Mai werden wieder Tausende Ärzte aus dem gesamten Bundesgebiet zu einer Großdemonstration in Berlin erwartet. Der Präsident der Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB), Dr. Udo Wolter, zeigt vollstes Verständnis für seine Kollegen: „Wer viel leistet, möchte angemessen entlohnt werden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Ärztinnen und Ärzte haben das bestehende Missverhältnis zwischen Leistung und Bezahlung lange genug in Kauf genommen und haben allen Grund, erneut auf die Straße zu gehen!“, so Wolter weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er kritisierte weiterhin, dass die Politik das umstrittene Arzneimittelsparpaket trotz der Proteste aus der Ärzteschaft durchgedrückt habe. „Mit diesem Gesetz greift die Politik massiv in die Therapiefreiheit des Arztes ein. Zugleich impliziert es, dass die schlecht bezahlten Ärzte - die wahrlich mit Geld umzugehen wissen - die knappen Mittel verschwenden würden. Dies ist ein Affront gegen die gewissenhaft handelnden Ärzte, der nicht unwidersprochen bleiben darf!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts solcher Verunglimpfungen sei es nicht verwunderlich, wenn der medizinische Nachwuchs wegbreche, erklärte der Landesärztekammer-Präsident. „Und jeder wird nachvollziehen können, dass viele Ärzte lieber die Flucht ins Ausland oder in andere Berufszweige ergreifen, als dass sie in Bürokratie ertrinken“, sagte Wolter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;Die Ärztekammer Brandenburg ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Der Landesgesetzgeber überträgt ihr Aufgaben, die Mediziner im Rahmen ihrer Selbstverwaltung erfüllen. Außerdem nimmt die Ärztekammer unter Beachtung der allgemeinen Interessen die berufsrechtlichen Belange der Kammerangehörigen wahr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-114787107569049656?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114787107569049656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114787107569049656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2006/05/aerzteproteste.html' title='Aerzteproteste'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-114596175080189560</id><published>2006-04-25T12:41:00.000+02:00</published><updated>2007-02-07T12:39:21.889+01:00</updated><title type='text'>Kammer widerspricht Ministerium</title><content type='html'>Ärztekammer gegen Novellierung des Heilberufsgesetzes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cottbus, 25.04.2006: Der brandenburgische Landtag plant eine Novellierung des Heilberufsgesetzes. Ein entsprechender Gesetzentwurf, der auch einschneidende Neuregelungen zur Ärzteversorgung im Land Brandenburg enthält, liegt bereits vor. Die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) weist den Eingriff in die Selbstverwaltung zurück und hat sich in das laufende Gesetzgebungsverfahren eingebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die geplanten Änderungen stellen einen tiefgreifenden Wandel der Rechtsbeziehung zwischen der Kammer und dem Versorgungswerk Land Brandenburg dar“, erklärte LÄKB-Präsident Dr. Udo Wolter. Aus diesem Grund hatte der Vorstand eigens eine Außerordentliche Kammerversammlung einberufen, die nach ausführlicher Debatte folgende Resolution fasste:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Gesetzentwurf soll das bisher unselbständige Versorgungswerk künftig unter eigenem Namen handeln, klagen und verklagt werden können. Die Mitglieder der Kammerversammlung lehnen die so genannte Teilrechtsfähigkeit des Versorgungswerkes mehrheitlich ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des Weiteren plädieren die Delegierten für eine einheitliche Vertretung der Kammer und des Versorgungswerkes durch den Präsidenten. Auch diese bewährte Regelung ist durch die Novellierung des Heilberufsgesetzes in Gefahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Delegierten fordern zudem von den Aufsichtsministerien, den Gesetzentwurf insoweit abzuändern und die Kammer in Ausübung ihres Selbstverwaltungsrechts zu ermächtigen, sich selbst für eine bestimmte Organisationsstruktur entscheiden zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Damit hat die Kammerversammlung dem Vorstand einen eindeutigen Handlungsauftrag erteilt“, sagte LÄKB-Präsident Wolter. „Wir werden alle Hebel in Bewegung setzen, um zu verhindern, dass die verfehlten Änderungsvorschläge in die Tat umgesetzt werden.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-114596175080189560?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114596175080189560'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114596175080189560'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2006/04/kammer-widerspricht-ministerium.html' title='Kammer widerspricht Ministerium'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-114561177315447692</id><published>2006-04-21T11:23:00.000+02:00</published><updated>2007-02-07T12:37:45.187+01:00</updated><title type='text'>Arzneimittel-Sparpaket</title><content type='html'>Cottbus, 18.04.2006: Das Arzneimittelverordnungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) hat am vorvergangenen Freitag den Bundesrat passiert. Nun kann es mit einem Monat Verspätung zum 1. Mai in Kraft treten. Auf Ärzte und Patienten kommen damit erhebliche Veränderungen zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Präsident der Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB), Dr. Udo Wolter, übte erneut Kritik an der umstrittenen Bonus-Malus-Regelung. „Die Finanzen der Krankenkassen werden sich nicht dadurch erholen, dass man die Ärzte derart gängelt. Denn Preisbewusstsein und ökonomisches Denken sind schon lange in der Ärzteschaft angekommen. Kein Arzt wird die knappen Mittel vorsätzlich vergeuden“, so Wolter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niemandem dürfe daher ein finanzieller Nachteil daraus entstehen, dass er einem Patienten ein teureres, aber medizinisch notwendiges Mittel verordne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesetz sieht ferner vor, dass Patienten von den Zuzahlungen befreit werden, wenn sie sich ein Medikament verschreiben lassen, dessen Preis mindestens 30 Prozent unter dem Festbetrag für vergleichbare Wirkstoffe liegt. „Ein grundsätzlicher richtiger Ansatz, der jedoch einen nicht zu unterschätzenden Haken hat“, sagte Wolter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das AVWG sieht eine Senkung der Festbeträge vor, das heißt die Preisobergrenzen für die Kostenerstattung durch die Krankenkassen fallen auf ein niedrigeres Niveau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn die Arzneimittelhersteller ihre Preise nicht an die neuen Preisobergrenzen anpassen, haben die Patienten das Nachsehen und müssen die Differenz aus eigener Tasche bezahlen“, kritisierte der LÄKB-Präsident.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-114561177315447692?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114561177315447692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114561177315447692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2006/04/arzneimittel-sparpaket.html' title='Arzneimittel-Sparpaket'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-114311017161188195</id><published>2006-03-23T11:36:00.000+01:00</published><updated>2007-02-07T12:36:13.363+01:00</updated><title type='text'>Solidarität</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Cottbus, 22.03.2006: Am kommenden Freitag findet der zweite Nationale Protesttag der Ärzte in Berlin statt. Die Mediziner wollen für bessere Arbeitsbedingungen, eine angemessene Bezahlung und den Abbau von Bürokratie demonstrieren.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Die Landesärztekammer Brandenburg unterstützt die protestierenden Ärztinnen und Ärzte. "Die Forderungen der Kollegen sind absolut berechtigt. Arbeitsaufwand und Bezahlung stehen in keinem vernünftigen Verhältnis mehr. Dass die Ärzte jetzt geschlossen aufstehen und auf diese Misere aufmerksam machen, ist mehr als verständlich", erklärte Dr. Wolter, Präsident der Landesärztekammer Brandenburg.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Auch die wachsende Bürokratie trage deutlich dazu bei, dass immer mehr Ärzte in andere Berufsfelder wechselten oder ins Ausland gingen. "Ärzte möchten ihre Patienten adäquat versorgen und ihre knapp bemessene Zeit nicht mit dem Ausfüllen von Formularen vergeuden", so Wolter.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Die Ärzte in Deutschland sind schon lange unzufrieden mit der bestehenden Situation. Das Fass zum Überlaufen gebracht hat letztlich das geplante Arzneimittelsparpaket mit der umstrittenen Bonus-Malus-Regelung.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Für Dr. Udo Wolter ist das Veto des Bundesrats gegen das Gesetz ein Schritt in die richtige Richtung. "Wir Ärzte hoffen, dass die unselige Bonus-Malus-Regelung komplett von der Agenda gestrichen wird. Ansonsten wird es einen massiven Vertrauensbruch im sensiblen Verhältnis zwischen Ärzten und Patienten geben," sagte Wolter.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Als Körperschaft des öffentlichen Rechts darf die Landesärztekammer nicht selbst zu Protesten aufrufen. Durch ihre Solidaritätsbekundung möchte sie den demonstrierenden Ärzten jedoch den Rücken stärken.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-114311017161188195?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114311017161188195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114311017161188195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2006/03/solidaritt.html' title='Solidarität'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-114311008202051730</id><published>2006-03-23T11:34:00.000+01:00</published><updated>2006-04-21T12:21:16.263+02:00</updated><title type='text'>Aerztezahl</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Cottbus, 03.03.2006: Die neueste Statistik zur Arztzahlentwicklung ist alarmierend: 2005 hat sich die Zahl der Hausärzte in Ostdeutschland erneut um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr verringert. Dies geht aus aktuellen Berechnungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervor.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;"Wenn diese unheilvolle Entwicklung nicht gestoppt wird, werden viele Landstriche bald ganz ohne ärztliche Versorgung dastehen", warnte der Präsident der Landesärztekammer Brandenburg, Dr. Udo Wolter. Jungen Medizinern müssten Anreize gesetzt werden, um in die neuen Bundesländer zu kommen. "Dass Ärzte im Osten immer noch weniger verdienen als ihre Kollegen im Westen ist ein Unding", kritisierte Wolter. Dabei seien gerade Hausärzte abseits der Ballungsgebiete besonderen Belastungen ausgesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;"Diese Landärzte leisten enorm viel. Sie haben ein großes Einzugsgebiet, überdurchschnittlich viele Patienten und müssen weite Strecken für Hausbesuche zurücklegen. Dafür müssen sie adäquat bezahlt werden", forderte der Landesärztekammer-Präsident. Überdies plädierte er dafür, das Arztrecht an die realen Umstände anzupassen. Neue Kooperationsformen zwischen Ärzten und die Abschaffung der Altersgrenze von 68 Jahren könnten die Situation in Brandenburg entspannen. "Das Bundesgesundheitsministerium ist mit seinen Plänen für eine Lockerung des Vertragsarztrechts auf dem richtigen Weg", sagte Wolter. Angesichts des unaufhaltsamen Ärzteschwundes sei aber Eile geboten.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Nach Angaben der KBV waren im vergangenen Jahr noch 8.416 Hausärzte in den neuen Bundesländern tätig. Das entspricht einem Rückgang von 129 Ärzten (- 1,5 Prozent) gegenüber 2004. Bundesweit nahm die Zahl der Hausärzte in diesem Zeitraum nur um 0,2 Prozent ab. Im Osten fehlen zudem viele Fachärzte: 2005 sank die Zahl der Hals-Nasen-Ohren- und der Kinderärzte um jeweils 1,6 Prozent. Die Zahl der Hautärzte ging sogar um 2,1 Prozent zurück.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-114311008202051730?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114311008202051730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114311008202051730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2006/03/aerztezahl.html' title='Aerztezahl'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-114310994122239152</id><published>2006-03-23T11:32:00.000+01:00</published><updated>2006-03-23T12:46:34.646+01:00</updated><title type='text'>Bonus-Malus-Regelung</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Cottbus, 28.02.2006: Die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) lehnt das kürzlich beschlossene Arzneimittel-Sparpaket auch weiterhin nachdrücklich ab. Der Präsident der LÄKB, Dr. Udo Wolter, kritisierte die darin enthaltene Bonus-Malus-Regelung scharf. "Wenn das Verordnungsverhalten von Ärzten belohnt oder bestraft wird, kann von ärztlicher Therapiefreiheit keine Rede mehr sein. Die individuelle, den medizinischen Notwendigkeiten entsprechende Patientenversorgung soll ökonomischen Vorgaben Platz machen. Das kann und darf nicht sein", erklärte Wolter.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Er befürchte, dass die Bonus-Malus-Regelung zu noch mehr Bürokratie in der Arzneitherapie führen und das knappe Zeitbudget der Ärzte weiter belasten werde. "Meine größte Sorge ist jedoch, dass die Regelung das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient nachhaltig stören wird“, unterstrich der LÄKB-Präsident. Wieder seien es die Ärzte, die ihren Patienten staatlich vorordnete Rationierungsmaßnahmen vermitteln und sich den Schwarzen Peter zuziehen müssten. „Die Bedingungen für die Patientenversorgung verschlechtern sich ständig. Doch dieses Gesetz bringt das Fass zum Überlaufen", kritisierte Wolter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Deutsche Bundestag hatte das "Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung" Mitte Februar mit den Stimmen von Union und SPD verabschiedet. Am 1. April 2006 soll es in Kraft treten. Unterdessen hat der Gesundheitsausschuss des Bundesrats allerdings empfohlen, den Vermittlungsausschuss einzuberufen. Anlass hierfür waren Anträge der Länder Berlin und Sachsen-Anhalt, die eine Überarbeitung des Gesetzes und die Streichung der Bonus-Malus-Regelung vorsehen. Voraussetzung für ein Vermittlungsverfahren ist eine absolute Mehrheit im Bundesratsplenum am 10. März. "Sollte es dazu kommen, darf es nicht bei marginalen Nachbesserungen des Gesetzes bleiben. Die Bonus-Malus-Regelung muss vom Tisch", forderte LÄKB-Präsident Dr. Udo Wolter.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-114310994122239152?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114310994122239152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114310994122239152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2006/03/bonus-malus-regelung.html' title='Bonus-Malus-Regelung'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-24457141.post-114293729963540369</id><published>2006-03-21T11:34:00.000+01:00</published><updated>2006-03-21T11:34:59.640+01:00</updated><title type='text'>Allgemeine Descriptions</title><content type='html'>Nachfolgende Metatags unterstützen die Suchaktivitäten sogenannter "Bots". Ein Webcrawler (auch Spider oder Robot, kurz Bot genannt) ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. &lt;strong&gt;Webcrawler&lt;/strong&gt; werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind beispielsweise das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder anderer Informationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über nachfolgenden Link gelangen Sie direkt auf die offizielle Homepage des 4iMEDIA-Journalistenbüros:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.4imedia.com"&gt;&gt;&gt;Link zum Webauftritt des 4iMEDIA Journalistenbüro&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Metatags&lt;/strong&gt; &gt;&gt; Themenfindung : Themenplanung : Texterstellung : Pressefotos : Reportagen : Berichte : Kommentare : Glossen : Texte : Fotos : Fotograf : Fachmagazine : Wirtschaftsjournale : Newsletter : B2B-Magazine : Mitarbeiterzeitschrift : Kundenmagazine : Mitarbeiterzeitungen : Geschäftsberichte : Supplements : Kundenzeitungen : Mitarbeitermagazine : Investorenjournal : Lobbyarbeit : Kundenzeitschrift : Mitarbeiterzeitschriften : Medienarbeit : Sponsoring : PR-Konzeption : PR-Strategie : Krisen-PR : Kommunikationsstrategie : Pressekonferenzen : Pressemitteilungen : 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Unternehmenskommunikation u.a. in den Bereichen Corporate Publishing, Wording, Branding, New Media.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die 4iMEDIA-Geschäftsfelder Redaktion, Corporate Publishing, PR-Services und PR-Training haben zwei Ziele: Marken profilieren, Unternehmen stärken. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA unterstützt bei strategischer Planung und im aktiven Tagesgeschäft u.a. die Bereiche Ă–ffentlichkeitsarbeit, Medien- und Mitarbeiterkommunikation.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA konzipiert und produziert Kundenmagazine im Full-Service (print, digital, online) und unterstüzt Unternehmen bei PR- und Kommunikationsarbeit. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA produziert Magazine, die Kunden streicheln, Mitarbeiter motivieren, Image pflegen, Umsatz steigern, den Dialog zu Kunden und Partnern vertiefen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA ist Komplettanbieter für journalistische Produkte: Von der Recherche bis hin zum Kundenmagazin, Geschäftsbericht, E-Magazin, Newsletter.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA agiert seit dem Jahr 2000 als Publishing-Dienstleister für das komplette Spektrum der internen und externen Corporate Communications.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;4iMEDIA arbeitet an den Schnittstellen zwischen Journalismus und PR/Marketing/Werbung und produziert alle Medienformen, von Print bis Internet. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4iMEDIA Journalistenbüro Leipzig&lt;/strong&gt; Reclam-Carree. Kreuzstraße 7A 04103 Leipzig Tel +49 (0) 341 870 98 40 Fax +49 (0) 341 870 98 420 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href="http://www.4iMEDIA.com/pda.htm"&gt;http://www.4iMEDIA.com/pda.htm&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/24457141-114293729963540369?l=laekb-presselounge.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114293729963540369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/24457141/posts/default/114293729963540369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://laekb-presselounge.blogspot.com/2006/03/allgemeine-descriptions.html' title='Allgemeine Descriptions'/><author><name>4iMEDIA</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
